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    Fakultät für Humanwissenschaften

    Grafische Darstellung - Pädagogik

    Kommentar zur Verwendung der Studienbeiträge

    Dem Institut für Pädagogik stehen pro Semester ca. 250.000 € an Studiengebühren zur Verfügung. Wie der Grafik zu entnehmen ist, fanden diese Ressourcen in vier Bereichen Verwendung: Für Wissenschaftliche MitarbeiterInnen (Lehrkräfte für besondere Aufgaben – LfbA) wurden 77% der Studienbeiträge verwendet, 5% für die Erweiterung des Lehrangebots durch Lehraufträge, 10% für Studentische MitarbeiterInnen (Hiwi) und schließlich 8% für Sachmittel (einschließlich Gastvorträge, Exkursionen, Lehrmittel, Reader, IT-Geräte und sonstige Ausstattungen).

    Durch Mitarbeiterstellen, Lehraufträge und Gastvorträge in Vorlesungen und Seminaren konnten eine Ausweitung des Lehrangebots und eine bessere Betreuung der Studierenden am gesamten Institut für Pädagogik ermöglicht werden.

    Am Lehrstuhl für Allgemeine Erziehungswissenschaft wurden durch die Studienbeiträge Stellen für Wissenschaftliche Mitarbeiter und studentische Hilfskräfte geschaffen, die der Unterstützung der Lehre dienen und durch die ein praxisnahes Studienangebot realisiert werden kann. Außerdem wird die Arbeit des Career-Service-Centers Pädagogik ermöglicht. Studierende erhalten im Career-Service-Center Pädagogik die Möglichkeit, sich während des Studiums auf die Praxis vorzubereiten. Ferner konnte das Lehrangebot deutlich erweitert sowie Gastvorträge und Workshops eingerichtet werden. Zudem ist die Finanzierung zweier Ringvorlesungen zu nennen, die durch die Fachschaftsinitiative Pädini organisiert werden. Diese bieten einen Austausch zwischen Studierenden und Gastdozenten von verschiedenen Universitäten zu aktuellen Themenfeldern der Pädagogik. Als studentennaher Einsatz erweist sich die Investition der Mittel in das Angebot von Tutorien: Parallele Veranstaltungen ermöglichen die Vertiefung von Sachverhalten aus Seminaren und Vorlesungen in Kleingruppen. Durch teilfinanzierte Blockseminare wird intensives Arbeiten an einem Themenschwerpunkt gefördert. Überdies konnten über Studienbeiträge Reader, sowie ein Moderationskoffer zur Ausleihe an Studierende finanziert werden.

    Am Lehrstuhl für Grundschulpädagogik wurden aus Studienbeiträgen finanziert:

    • 1 Lehrauftrag zur Musikpädagogik
    • 1 Lehrauftrag zur Elternarbeit
    • 1 Lehrauftrag zur Beratungskompetenz von Grundschullehrern
    • Ein Gastvortrag befasst sich mit ausländischen Schulsystemen.
    • Zur Optimierung der Fachstudienberatung, speziell für die modularisierten Lehramtsstudiengänge, wurde eine studentische Hilfskraft eingesetzt.
    • Eine bestehende Mitarbeiterstelle wurde um eine 1/4 Stelle aufgestockt, um verkleinerte Seminare anbieten zu können.
    • Die zweite stud. Hilfskraft hat die Digitalisierung des aktuellen Bestandes der Grundschulbibliothek vorgenommen. Somit konnte der aktuelle Bestand auf der Lehrstuhl-Homepage veröffentlicht werden, so dass diese für alle Studierenden frei zugänglich sind.

    Mit Hilfe der Studiengebühren konnten für die Professur für Grundschuldidaktik prüfungsrelevante Studientexte zusammengestellt und an die Studierenden als Reader ausgeteilt werden. Die international renommierte Kinderphilosophin Eva Zoller Morf stellte in einem aus Studiengebühren finanzierten Gastvortrag einen innovativen pädagogischen Ansatz vor. Durch einen Lehrauftrag konnten Engpässe im Lehrangebot für Studierende nach der alten LPO vermieden werden. Die Verlängerung einer ½ Mitarbeiterstelle trug zur die Intensivierung der berufsfeldbezogenen Ausbildung innerhalb des Bereichs der Elementarpädagogik bei.

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