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    Fakultät für Humanwissenschaften

    Grafische Darstellung - Studiendekanat und Solidaritätsfonds

    Darstellung der Studienbeiträge als Diagramm
    Darstellung der Studienbeiträge als Diagramm
    Darstellung der Studienbeiträge als Diagramm
    Darstellung der Studienbeiträge als Diagramm

    Kommentar zur Verwendung der Studienbeiträge - Studiendekanat und Solidaritätsfonds

    Die Gesamtausgaben für das Studiendekanat (Abb. 1) im genannten Zeitraum beliefen sich auf ca. 126.000,00 €. Wie die Vergangenheit zeigte, ist die Besetzung von Mitarbeiterstellen im Studiendekanat sinnvoll und notwendig. Die Philosophische Fakultät II hat auch im Studienjahr 2011 und 2012 wieder eine halbe Stelle aus Studienbeiträgen für die allgemeinen Verwaltungstätigkeiten finanziert. Diese Verwaltungstätigkeiten umfassen insbesondere die Verwaltung der Studienbeiträge für die einzelnen Institute, die Abrechnungen und Zahlungsanweisungen, die Überwachungen der Konten und die Zusammenarbeit mit den einzelnen Instituts- bzw. Lehrstuhlsekretariaten. Diese Stelle ist seit November 2011 durch Frau Anett Steinberg besetzt.

    Eine weitere halbe Stelle dient der Organisation der Raumplanung der Philosophischen Fakultät II (Wittelsbacherplatz, Hubland Nord und Zentrales Hörgebäude). Verwaltet werden in erster Linie der Raumbestand des Wittelsbacherplatzes sowie ergänzend auch durch Anmietungen gewonnene weitere Räumlichkeiten. Auch aufgrund des stark angewachsenen Personals ist es eine besondere Herausforderung, die begrenzten Raumkapazitäten optimal an alle Dozentinnen und Dozenten zu vergeben und auch für kurzfristige Änderungen oder Bedarf Lösungen zu finden. Diese Stelle ist seit April 2009 durch Frau Christine Barrowcliffe besetzt.

    Weiterhin ist seit Februar 2010 eine ganze Stelle für eine Studienmanagerin eingerichtet, um den Studiendekan zu entlasten. Deren Aufgaben umfassen u. A.:

    ·         Unterstützung der Fächer bei der Erstellung der Bachelor- und Masterstudienordnung

    ·         Beratung von Lehrenden bei Fragen der Umsetzung der Ordnungen

    ·         Beratung von Studierenden zu Studienfachwechseln etc.

    ·         Einführungsveranstaltungen

    ·         Betreuer der Umsetzung des Zeitfenstermodells

    ·         Mitglied der Arbeitsgruppe Evaluation, Koordination und Durchführung der Lehrevaluation

    ·         Ansprechpartner für Prüfungsamt und zentrale Einrichtungen

    ·         Mitglied der Audit-Projektgruppe familienfreundliche Hochschule, speziell der Arbeitsgruppe studentische Belange.

    Diese Stelle ist mit Frau Petra Schulze besetzt.

    Unterstützend wurden und werden studentische Hilfskräfte beschäftigt, die u. a. für die Ablage, Kontoüberwachung, Kopierarbeiten, Statistikerstellungen, Homepagegestaltung etc. den Mitarbeitern tatkräftig zur Seite stehen.

    Des Weiteren wurde im genannten Zeitraum im Studiendekanat ein kleinerer Teil für Sachmittelausgaben aufgewendet. Auf Grund der notwendigen räumlichen Trennung vom Studiendekanatssekretariat und der Raumplanung waren die Anschaffung von neuem Mobiliar sowie technische Ausstattungen unumgänglich. Auch für das Evaluationsteam war eine Neuanschaffung eines Hochleistungscanners inkl. Service, Wartung und Schulung nötig.

    Auch der fakultätsinterne Solidaritätsfonds (Abb. 2) wurde im WS 2011/12 und SoSe 2012 mit einer Gesamtausgabe von ca. 262.800,00 € belastet. Auf Grund einer Sondersituation im Sommersemester 2012 ergab sich die Möglichkeit einer Sonderausschüttung. In der Fakultätskommission wurde ausführlich über die Verwendung diskutiert und die Studierenden waren der Meinung, dass sie direkt Vorschläge zur Ausgabengestaltung tätigen wollen. Dies wurde positiv von der Fakultätskommission auf­genommen und somit wurden die Studierenden aufgefordert, Ideen und Anträge über die Verwendung vorzulegen, die an konkrete und feste Vorgaben gebunden wurden. Nach einem Auswahlverfahren wurden Anträge  in Höhe von ca. 120.000,00 € gestellt und zeitnah abgerufen. Die Ausgaben umfassten u. a. Hilfskraftverträge und Tutorien, Zuschüsse zu Diplom- und Bachelorarbeiten, Exkursionen und Workshops. Ein großer Teil von ca. 35.000,00 € wurde der Lernwerkstatt im Institut für Sonderpädagogik zur Verfügung gestellt, die damit ihre Lehr- und Lernmaterialien, Bücher und Spiele sowie technische Geräte erneuerte und aufgerüstet hat. Weiterhin konnte sich das Methodenlabor am Institut für Politikwissenschaft über eine Neuanschaffung von 30 Laptops im Wert von ca. 45.000,00 € freuen und die Institute für Psychologie und Philosophie erhielten aus dem Solidaritätsfonds Mittel für die Neuanschaffungen von Smartboards. Zusammenfassend kann man sagen, dass hier eine sehr sinnvolle Verteilung erfolgte, die letztendlich durch ein sehr großes Engagement der Studierenden umgesetzt wurde. Ergänzend zu dieser Sonderausschüttung wurde ein großer Teil in Lehrkräfte für besondere Aufgaben in Voll- und Teilzeitstellen investiert. Hiervon profitierten die Sozialkunde, Grundschulpädagogik, Schulpädagogik und Gymnasialpädagogik.

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