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English Intern
  • Prof. Hasse mit einer Gruppe Studierender (Foto: Lehrstuhl für Philosophie III)
  • Tablets aus dem MEET-Labor in einer Ladestation (Foto: Lehrstuhl für Schulpädadgogik)
  • Bilder aus dem Kino- und Tonstudiolabor (Fotos: Professur für Medien- und Wirtschaftskommunikation)
  • Das Methodenlabor der Soziologie (Foto: Lehrstuhl für Methoden der Quantitativen Empirischen Sozialforschung)
Fakultät für Humanwissenschaften

Paper Preis

Die Gleichstellungskommission der Fakultät schreibt Preise für das beste naturwissenschaftlich bzw. geisteswissenschaftlich orientierte Paper aus. Mittels dieser Preisauslobung sollen Nachwuchswissenschaftlerinnen, Doktorandinnen und Habilitandinnen, der Fakultät für Humanwissenschaften gefördert und in ihrer wissenschaftliche Karriere unterstützt werden.

Dotiert sind die Preise jeweils mit 1000,- Euro, die für die Forschung eingesetzt werden können.

Bewertet werden die eingereichten Arbeiten aufgrund ihrer Originalität, ihrem Mehrwert für die jeweilige Fachdisziplin und ggf. dem Impact des Journals.

Ausschreibung eines Paper Preises der Gleichstellungskommission der Fakultät für Humanwissenschaften

Die Gleichstellungskommission der Fakultät für Humanwissenschaften lobt in 2021 wieder zwei Preise für das beste naturwissenschaftlich bzw. geisteswissenschaftlich orientierte Paper 2020/21 aus. Mittels dieser nun zum zweiten Mal stattfindenden Preisauslobung sollen Nachwuchswissenschaftlerinnen, Doktorandinnen und Habilitandinnen, der Fakultät für Humanwissenschaften gefördert und in ihrer wissenschaftliche Karriere unterstützt werden.

Bewertet werden die eingereichten Arbeiten aufgrund ihrer Originalität, ihrem Mehrwert für die jeweilige Fachdisziplin und ggf. dem Impact des Journals. Das Paper darf nicht älteren Erscheinungsdatums als 2020 sein. Akzeptierte Manuskripte können ebenfalls eingereicht werden.

Die Gleichstellungskommission der Fakultät wird in einer Sitzung Ende März/Anfang April über die Vergabe entscheiden und sich bemühen, den unterschiedlichen Veröffentlichungskulturen der verschiedenen Fachdisziplinen Rechnung zu tragen. Die Gewinnerinnen werden nach der Genehmigung durch den Dekan informiert. Das Preisgeld kann für wissenschaftliche Zwecke (Fortbildung, Kongressreise, Versuchspersonengelder, Tutoren etc.) verausgabt werden.

Folgende Bewerbungsunterlagen sind einzureichen:

  • Paper
  • kurze Zusammenfassung (max. eine Seite)
  • Informationen über das Paper/ Journal (Impact Factor des Journals, fachbezogener IF, Peer review)
  • Bei akzeptierten Manuskripten der entsprechende Bescheid des Journals
  • Plan zur Verausgabung des Preisgeldes
  • Nachweis über die Vertragsdauer an der Uni Würzburg (noch bis mind. Dez. 2021)
  • Motivationsschreiben (max zwei Seiten), das Auskunft gibt über:
    was das Paper originell macht,
    was der spezifische wissenschaftliche Mehrwert ist,
    Bedeutung für das Fach,
    bei mehreren Autoren: Beitrag der Bewerberin,
    naturwissenschaftliche oder geisteswissenschaftliche Ausrichtung.

Bitte halten Sie sich unbedingt an die Vorgaben!

Wir freuen uns auf Ihre vollständige Bewerbung in einem PDF bis zum 19.03.21 unter gleichstellung.hw@uni-wuerzburg.de.

Mit freundlichen Grüßen

Andrea Kübler (Frauenbeauftragte der Fakultät für Humanwissenschaften) für die Gleichstellungskommission der Fakultät

Aktuelle Preisträger*innen

Anja Kürzinger wurde für ihr Paper "Aufgabenstellung als zentrale Gelenkstelle im Schreibunterricht der ersten Klasse. Eine videogestützte Analyse" ausgezeichnet. Die Nachwuchswissenschaftlerin vom Institut für Pädagogik steht noch am Anfang ihrer Karriere und hat bereits hervorragende Papers in renommierten Fachzeitschriften veröffentlichen können.

Dr. Kristina Suchotzki vom Institut für Psychologie wurde für ihre umfangreiche Metaanalyse "Lying Takes Time: A Meta-Analysis on Reaction Time Measures of Deception„ ausgezeichnet. Das Paper wurde in einer Zeitschrift mit hohem Impact-Faktor veröffentlicht.

Frau Tiede wurde für ihr Paper " Media Pedagogy in German and U.S. Teacher Education" ausgezeichnet. Die Nachwuchs-wissenschaftlerin vom Institut für Pädagogik hat großes Potenzial, das schon am Anfang ihrer Karriere deutlich wird durch mehrere Veröffentlichungen in  renommierten Fachzeitschriften.